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Veranstaltungen rund um den 13. Februar 2014

Rückblick Veranstaltungen 2014

26. Januar

70. Jahrestag des Endes der Leningrader Blockade

  • Zeit: 12 Uhr bis 13 Uhr
  • Ort: Deutsch-Russisches-Kulturinstitut, Zittauer Straße 29.
  • Am 27. Januar 1944 endete die 872 Tage dauernde Leningrader Blockade mit mehr als einer Million zivilen Opfern. Anlässlich des 70. Jahrestages kommen ehemalige Blockadekinder, die heute in Dresden leben, per Skype mit ehemaligen Blockadekindern, die jetzt in St. Petersburg, Moskau und Tallinn wohnen, ins Gespräch. Auch Dresdner Zeitzeugen des 13. Februar 1945 sind zur Veranstaltung eingeladen.

27. Januar

Namenslesung und Glockenläuten zum 27. Januar 2014.

  • Beginn: 12 Uhr
  • Ort: Gedenktafel der Kreuzkirche
  • Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus wird zum 27. Januar an der Kreuzkirche nach dem Mittagsläuten mit einer Namenslesung der ermordeten Dresdner Juden und Jüdinnen, Sinti und Roma und Kinder von Zwangsarbeiterinnen gedacht.
Feierliches Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
  • Beginn: 18 Uhr
  • Ort: Gedenkstätte Münchner Platz
  • Es sprechen der Rektor der Technischen Hochschule Dresden, Prof. Dr. Hans Müller-Steinhagen  und Kulturbürgermeister Dr. Ralf Lunau. Es folgt eine Lesung aus Briefen zum Tode verurteilter tschechischer Widerstandkämpfer (Lars Jung). 
  • Veranstalter: Münchner-Platz-Komitee e. V., Telefon (03 51) 46 33 1990.
  • Informationen unter www.muenchner-platz-dresden.de

29. Januar

Taldichter und Stadtpoet - Michael Wüstefeld liest Dresden-Gedichte.

  • Beginn: 19 Uhr
  • Ort: Bibliothek Johannstadt, Fetscherstraße 23, Telefon (03 51) 4 41 6005. 
  • Eintritt: 4 Euro,  ermäßigt 2,50 Euro, Bibliotheksbenutzer mit gültigem Leserausweis haben freien Eintritt.
  • Von Michael Wüstefeld heißt es, er habe "eine unterrepräsentierte Region zu neuer Geltung gebracht: die Stadt Dresden".
  • Informationen unter www.forum13-februar.de

4. Februar   

Vortrag: Kirche im Dritten Reich.

  • Beginn: 18.30 Uhr. 
  • Ort: Evangelische Hochschule Dresden, Dürerstrasse.
  • Vortrag von Oberlandeskirchenrat i.R., Dr. Christoph Münchow.  Informationen unter www.kirche-dresden.de

5. Februar

Gedenkveranstaltung für Kinder der „Ausländerkinder-Pflegestätte Kiesgrube“ in Trachenberge
  • Beginn: 15 Uhr
  • Das Entbindungslager „Kiesgrube“wurde im Frühjahr 1943 in den Baracken des ehemaligen Judenlagers an der heutigen Radeburger Straße gegründet. Es war eine von 400 sogenannten Ausländerkinder- Pflegestätten in Deutschland. Zwangsarbeiterinnen aus der Sowjetunion, Polen und Frankreich, gebaren dort ihre Kinder. Zur Veranstaltung wird der Film „Wiegenlied in den Tod. Himmlers Babylager im Dresdner Norden“ gezeigt. Nach der Veranstaltung besteht die Möglichkeit zum stillen Gedenken am Gräberfeld der toten Kinder auf dem St.-Pauli-Friedhof.
  • Veranstalter: private Initiative unter Leitung von Jürgen Naumann, Journalist und Trachenberger Stadtteilhistoriker, Informationen unter www.pressebuero-naumann.de. Ort: Gemeindesaal der Mennonitischen Gemeinde, Hechtstraße 78 a/Ecke Hansastraße.

Diskussion zum Thema Erinnerungsort Dresden. Zwischen 27. Januar und 13. Februar.

  • Beginn: 18 Uhr
  • Ort: Volkshaus, Arthur-Schille-Saal, Schützenplatz
  • Veranstalter: Forum ERINNERN GESTALTEN.
  • Anmeldung der Teilnahme bis 31. Januar 2014 verbindlich an E-Mail: kontakt@dresden-erinnern.org. , Kontakt: Matthias Neutzner Telefon (01 72) 5 38 34 65, E-Mail:neutzner@dresden-erinnern.org oder Holger Hase Telefon (01 63) 8 82 99 54, E-Mail: hase@dresden-erinnern.org

6. Februar

„Judenverfolgung in Dresden – eine unbequeme Wahrheit“

  • Beginn: 18 Uhr
  • Ort: Gedenkstätte Bautzner Straße
  • Veranstalter: AG Erinnerungskultur der CDU Dresden und Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden
  • Nach der Vorführung des Films „Zusammenlegen der letzten Juden in Dresden in das Lager am Hellerberg am 23./24. November 1942“ findet ein Podiumsgespräch mit Heinz-Joachim Aris, Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dr. Gorch Pieken, wissenschaftlicher Leiter des Militärhistorischen Museums Dresden, und Christian Hartmann, Landtagsabgeordneter und Vorsitzender der CDU Dresden, statt. Die Moderation übernimmt Andreas Richter.

7. Februar   

Führung durch die Sammlung der Städtischen Galerie - Folgen des Nationalsozialismus für die Kunst

  • Beginn: 16.30 Uhr
  • Ort: Stadtmuseum - Städtische Galerie Dresden
  • Die gravierenden Folgen des Nationalsozialismus für die Kunst sind in der Sammlung der Städtischen Galerie Dresden noch heute sichtbar. Welche Werke der Sammlung fielen der Aktion „Entartete Kunst“ zum Opfer? Wie wurde das Kunstschaffen durch das nun herrschende Kunstverständnis beeinflusst? Wie zeigen sich die Folgen des Nationalsozialismus nach 1945 im Bild?

10. Februar

MDR Figaro Spezial zur Sonderausstellung „Schuhe von Toten": Vergessene Schuld - Der Holocaust und das Fortleben jüdischen Eigentums in deutschen Haushalten.

  • Beginn: 19 Uhr
  • Ort: Militärhistorisches Museum Dresden, Olbrichtplatz 2
  • Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Götz Aly, Prof. Dr. Volker Hofmann, Dr. Gorch Pieken (MHM), Moderation: Stefan Nölke (Radio Figaro, Ressortleiter Geschichte).
  • Internet: www.mhmbw.de

12. Februar  

Lebenszeichen an Dresden“– Zehntes Treffen der Überlebenden des 13. Februar 1945.

  • Beginn: 15 Uhr
  • Ort: Heinrich-Schütz-Residenz, Neumarkt 12
  • Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Bertolt-Brecht-Gymnasiums Dresden sowie mit internationalen Gästen aus Gernika, Osaka und Nagasaki senden die Überlebenden des 13. Februar 1945 ein »Lebenszeichen« für eine Stadt des Friedens, der Demokratie und der Menschenrechte. 
  • Veranstalter: IG 13. Februar 1945 e. V.

Gedenkveranstaltung der Evangelischen Kirche zum 69. Jahrestag des Bombenangriffes

  • Beginn: 13 Uhr
  • Ort: Feierhalle des Johannisfriedhofes Dresden, Wehlener Straße 13.
  •  u. a. mit Musik des Heinrich-Schütz-Konservatoriums, Begrüßung durch Pfarrer der Lukasgemeinde, Rainer Petzold und mit dem Projekt „Warum erinnern wir uns?“ mit Schülern der 88. Mittelschule Dresden-Histerwitz, der Interessengemeinschaft „13. Februar 1945“ e. V und dem Forum ERINNERN GESTALTEN Dresden.
  • www.kirche-dresden.de


Abendandacht mit Zeitzeugen des 13. Februar 1945


Kurt Vonnegut: Slaughterhouse 5 - Ausstellungseröffnung, Vortrag und Lesung.
 

  • Beginn: 19.30 Uhr
  • Ort: Haupt- und Musikbibliothek, Freiberger Straße 35, Telefon (03 51) 8 64 82 33
  • Eintritt: frei
  • Im Mittelpunkt der von Studenten und Hochschullehrern der Ball State University in Indiana kreierten Ausstellung steht das Leben und literarische Werk Vonneguts als Nachfahre deutscher Einwanderer (1922 bis 2007).  Gelesen werden Auszüge aus dem Buch. In Zusammenarbeit mit der Ball State University Indiana und der Messe Dresden.

13. Februar

Stadtschülerrat: Für Toleranz und Demokratie am 13. Februar 2014

  • Zeit: 9 Uhr bis 13.45 Uhr
  • Ort: Kulturrathaus und Platz vor der Dreikönigskirche
  • Oberbürgermeisterin Helma Orosz eröffnet die Veranstaltung des Stadtschülerrates mit einem Grußwort. Im Kulturrathaus Workshops. Außerdem werden die Schülerinnen und Schüler mit Zeitzeugen des 2. Weltkrieges ins Gespräch kommen. Gegen 13.15 Uhr ist eine Kundgebung für Demokratie geplant auf dem Platz vor der Dreikönigskirche.

 

Mahngang Täterspuren 
  • Beginn: 14.30 Uhr
  • Start: Gewerkschaftshaus, Schützenplatz 14, Ende gegen 18 Uhr, Friedrich-Liszt-Platz
  • Informationen unter www.kirche-dresden.de
Gedenken 13. Februar 1945 auf dem Dresdner Heidefriedhof
  • mit Oberbürgermeisterin Helma Orosz
  • Beginn: 15 Uhr 
  • Ort: Moritzburger Landstraße 299

Stilles Gedenken am Jahrestag der Zerstörung Dresdens 1945

  • Zeit: 14 Uhr bis 22 Uhr
  • Ort: Frauenkirche
  • Erinnern und Versöhnen. Die Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden e. V. lädt wieder zum stillen Gedenken und Erinnern, zum stillen Gebet, zu Gesprächen und Begegnungen vor die Frauenkirche ein, deren Wiederaufbau der Kraft versöhnten Zusammenwirkens Ausdruck verleiht und zu Frieden mahnt. Wie in den vergangenen Jahren wird auf die Fassade der Frauenkirche wieder eine brennende Kerze projiziert. Gegen eine Spende werden Kerzen bereitgehalten, die als Zeichen es wahrhaftigen Erinnerns an die Opfer des Zweiten Weltkrieges und der Gewaltherrschaft und als Mahnung gegen jeden Missbrauch des Gedenktages entzündet werden können.
  • Veranstalter: Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche.
  • Informationen unter www.frauenkirche-dresden.de

Menschenkette

  • Auftakt 17 Uhr am Rathaus gegenüber der Kreuzkirche, Zusammenschluss 18 Uhr 
  • Ort: Dresdner Innenstadt
  • Mit Mut, Respekt und Toleranz - Dresden bekennt Farbe: Mit der Menschenkette setzen Bürgerinnen und Bürger ein Zeichen für Frieden, Demokratie und Menschenrechte, im friedlichen und gewaltfreien Widerstand gegen Rechtsextremismus. Mit den Bläsern der Sächsischen Posaunenmission.

Friedensgebet mit Pfarrer Michael Schlage.

  • Beginn: 18 Uhr
  • Ort: Glockenturm der Weinbergskirche, Albert-Hensel-Straße 3.
  • Der Glockenturm ist das erste Bauwerk des kirchlichen Wiederaufbaus in Dresden (Grundsteinlegung 1947), eine Inschrift im Turm erinnert an das Grauen des Krieges und mahnt zur Verantwortung. 
  • Informationen unter www.kirche-dresden.de


Friedensgebet im Anschluss an die Menschenkette


Protest in Hör- und Sichtweite der Nazi-Demonstration

  • Beginn: 18:15 Uhr
  • Ort: Innenstadt, genauer Ort unter www.kirche-fuer-demokratie.de


Dresdner Gedenkweg

  • Beginn: 18:15 Uhr
  • Ort: Innenhof der Synagoge.
  • Stationen u. a.: Der große Trauernde von Wieland Förster am Georg-Treu-Platz; Trümmerstück der Frauenkirchenkuppel; Gedenkstätte/Sophienkirche/Busmannkapelle; Gedenkort für die Opfer der Luftangriffe an der Altmarkt-Südseite; Kreuzkirche (Steine des Anstoßes). Initiiert und gestaltet u. a. von Gerhard Glaser, Ludwig Güttler, Harald Bretschneider. 
  • Informationen unter www.kirche-dresden.de


Gedenkgottesdienst mit Bischof Heiner Koch

  • Beginn: 18.15 Uhr
  • Ort: Kathedrale, Schlossplatz
  • Informationen unter www.kirche-dresden.de


Installation „Lichter der Versöhnung“

  • Zeit:  18.30 Uhr bis 22 Uhr
  • Ort: Dresdner Neumarkt
  • Eine fast 20 Meter große Kerze, gebildet aus tausenden Lichtern, als Symbol für das friedliche, demokratische und weltoffene Dresden und ein sichtbares Zeichen der Toleranz, Verständigung und Versöhnung.
  • Veranstalter: Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche.


Gedenkkonzert zur Erinnerung an den 13. Februar 2014.

  • Beginn: 19 Uhr
  • Ort: Kreuzkirche Dresden
  • Veranstalter: Ev.-Lutherische Kreuzkirchgemeinde.
  • Rudolf Mauersberger „Wie liegt die Stadt so wüst“, Gabriel Fauré, Requiem op.48, Winfried Krätzschmar „Doch es wird nicht dunkel bleiben“. Interpreten und Solisten: Dresdner Kreuzchor, Barbara Christina Steude, Henryk Böhm, Dresdner Kreuzchor, Staatskapelle Halle, Roderich Kreile.
  • Informationen unter www.kreuzkirche-dresden.de


Gedenkandacht zur Zerstörung Dresdens mit Pfarrer Christian Haustein und Posaunenchor

  • Beginn: 19 Uhr
  • Ort: Trinitatiskirchruine Johannstadt, Fiedlerplatz
  • anschließend im Keller der Trinitatiskirchruine: Gedenkveranstaltung mit Musik und Texten unter Leitung von Christian Mögel
  • Informationen unter www.kirche-dresden.de


Die Einzigartigkeit des Dresdner Gedenkens als Tradition und Problem

  • Beginn: 19 Uhr
  • Ort: Aktsaal der Hochschule für Bildende Künste Dresden
  • Veranstalter: Technische Universität Dresden, Evangelische Hochschule Dresden.
  • Prof. Dr. Karl-Siegbert Rehberg, Lehrstuhl für Soziologische Theorie, Theoriegeschichte und Kultursoziologie an der TU Dresden. Das Gedenken an die Zerstörung des Dresdner Stadtzentrums am 13. Februar 1945 ist einzigartig in der Bundesrepublik, wobei die kontinuierliche Erinnerung an diese Schreckensnacht in paradoxer Weise Identität stiftend wirkt. Gleichwohl ist die Geschichte dieser Memoria nicht frei von politischen Instrumentalisierungen, schon durch die Nazis, dann die Rote Armee und die politische Führung der DDR (und heute durch Neonazis). Aber es gab in den 1980er Jahren auch eine neue Sinnstiftung, die „von unten“ kam, aus der (vor allem kirchlich geförderten) Friedensbewegung. Nach der unmittelbaren Zeitzeugenschaft der Betroffenen bedarf es für die Zukunft auch neuer Bedeutungsgehalte, muss das Gedenken sozusagen selbstreflexiv werden.  
  • Informationen unter: www.forum13-februar.de

Konzert der Dresdner Philharmonie "Die Erlebnisse des Volkes und die furchtbare Tragödie des Krieges"

  • Beginn: 19.30 Uhr
  • Ort: Albertinum.


6. Sinfoniekonzert der Sächsischen Staatskapelle zum Gedenken an die Zerstörung Dresdens

  • Beginn: 20 Uhr
  • Ort: Semperoper


Ökumenischer Friedensgottesdienst

  • Beginn: 20.30 Uhr 
  • Ort: Katholische Kathedrale, Schlossplatz
  • mit Gästen aus Coventry, Predigt: P. Fridolin Pflüger SJ (Jesuitischer Flüchtlingsdienst.
  • Informationen unter www.kirche-dresden.de


Nacht der Stille "Wachen und Beten für den Frieden in der Welt".

  • Beginn: 22 Uhr
  • Ort: Frauenkirche, Neumarkt.
  • Stadtjugendpfarrer Georg Zimmermann und Team sowie Sängerinnen und Sänger des Chores der Frauenkirche, unter Leitung von Frauenkirchenkantor Matthias Grünert.
  • Informationen unter www.kirche-dresden.de

14. Februar 

Erinnerung an der Tafel zum Gedenken an die Deportationen

  • Beginn: 14 Uhr
  • Ort: Neustädter Bahnhof, Schlesischer Platz
  • Veranstalter: Gesellschaft f. ür Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Kulturbüro Sachsen, mit Pfarrer Eckehard Möller
  • Informationen unter www.kirche-dresden.de
Konzert der Dresdner Philharmonie "Die Erlebnisse des Volkes und die furchtbare Tragödie des Krieges"
  • Beginn: 19.30 Uhr
  • Ort: Albertinum


16. Februar

5. Dresden-Preis an Emanuel Jal

  • Beginn: 11 Uhr
  • Ort: Semperoper Dresden
  • Emmanuel Jal wird für sein Friedensengagement mit dem 5. Dresden-Preis geehrt. Er war einst Kindersoldat im Südsudan und ist heute Friedensaktivist und gefeierter Rap-Star. Der Südsudaner engagiert sich bei Amnesty International, gegen Waffenexporte und gegen den Missbrauch von Kindern im Krieg. Mit Unterstützung von The Elders, Alicia Keys, Peter Gabriel und George Clooney gründete er die Bewegung „We want peace“. Die bisherigen Dresden-Preisträger waren u.a. Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow und 2013 Stanislaw Petrow, der 1983 den Ausbruch eines Atomkriegs verhinderte.
  • Informationen unter www.friendsofdresden-deutschland.com oder www.semperoper.de

19. Februar

Vorstellung und Diskussion des Buches „Braune Stätten. Orte
und Gebäude der nationalsozialistischen Diktatur in Sachsen”

  • Beginn: 19 Uhr
  • Ort: Gedenkstätte Münchner Platz Dresden
  • Oft wurde die braune Vergangenheit von Bauten und Orten in Sachsen vergessen, durch neue Nutzungen überlagert oder durch Abriss kurzerhand beseitigt. In über 75 Beiträgen werden von 50 Autoren exemplarisch solche Orte in Sachsen vorgestellt und ihre Geschichte in der NS-Zeit und der Umgang mit ihnen nach 1945 aufgezeigt.
  • Informationen unter www.forum13-februar.de


24. Februar

Film im Gespräch zur Sonderausstellung „Schuhe von Toten" : „Ende der Schonzeit"

  • Beginn: 19 Uhr
  • Ort:  Militärhistorisches Museum der Bundeswehr
  • „Ende der Schonzeit" (Israel/Deutschland 2012), Regie: Franziska Schlotterer, mit Brigitte Hobmeier, Christian Friedel u. a. Zu Gast: Christian Friedel, Schauspieler.
  • Internet: www.mhmbw.de

18. März

Eine unschuldige Stadt? Gauhauptstadt Dresden 1933-1945.

  • Beginn: 16 Uhr
  • Ort: Stadtmuseum
  • Mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten wurden Gewaltaktionen wie die von der SA auf den Dresdner Straßen zum Bestandteil der Staatspolitik. Die Führung durch die Dauerausstellung des Stadtmuseums stellt Objekte aus jener Zeit vor.
  • Informationen unter www.forum13-februar.de

Annette Teufel: Der „un–verständliche“ Prophet. Der Prager Dichter Paul Adler (1878–1946)

  • Beginn: 18 Uhr
  • Ort: Festspielhaus Hellerau
  • Der Prager Dichter Paul Adler (1878–1946) lebte zwei Jahrzehnte lang, bis zu seiner Vertreibung im Jahr 1933, in der Gartenstadt Hellerau. Im Kontext der expressionistischen Kunstrevolution insbesondere in Dresden war Adler eine Leitgestalt in der umstrittenen ‚deutsch-jüdischen Kultur-Symbiose’. 
  • Informationen unter www.forum13-februar.de

Foto: Kerzen zum Gedenken

Foto: Steffen Füssel

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