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Menschenkette in Dresden

Mit Mut, Respekt und Toleranz

13. Februar 2014

Die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden lud gemeinsam mit den Fraktionen des Stadtrates, Vertreterinnen und Vertretern von Wirtschaft und Wissenschaft, Kultur, Sport, Gewerkschaften und Kirchen, mit der Jüdischen Gemeinde und zivilgesellschaftlichen Akteuren alle Bürgerinnen und Bürger zur Menschenkette am 13. Februar 2014 ein.

Am zeitigen Nachmittag wurde auf dem Dresdner Heidefriedhof der Opfer des Krieges und der Dresdner Bombenangriffe vor 69 Jahren gedacht.

Um 17 Uhr fand die Auftaktveranstaltung vor dem Neuen Rathaus, Westseite (Hietzigbrunnen) mit einer Rede der Oberbürgermeisterin, Helma Orosz, statt. Der Zusammenschluss der Menschenkette war 18 Uhr.

Bilder vom 13. Februar 2014

Eindrücke aus dem Stadtbild, vom Heidefriedhof und von der Menschenkette.

Über 11 000 Menschen reichten sich die Hände

13. Februar 2014: Um 18 Uhr reichten sich die Menschen die Hände und fügten die Menschenkette um den Stadtkern zusammen.

Eröffnung der Menschenkette

"Wenn wir uns an den 13. Februar erinnern, dann gedenken wir an die Opfer eines furchtbaren Luftangriffs der tausenden Männern, Frauen und Kindern das Leben kostete...Der Weg unseres Gedenkens führt uns zu den Opfern der Nazis nach deren Machtergreifung, er führt zu den brennenden Synagogen und zu den Toten des Krieges, den Deutschland mit dem Angriff auf Polen begann."